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Hamburg
01.02.2019

Start der frühzeitigen Bürgerbeteiligung: German LNG Terminal sucht gemeinsam mit Kritikern des Terminalprojektes den Dialog mit Bürgern

German LNG Terminal GmbH, das Joint Venture hinter dem geplanten ersten deutschen LNG-Terminal in Brunsbüttel, und das Klimabündnis gegen LNG, ein Bündnis von Bürgerinitiativen, die dem Vorhaben kritisch gegenüberstehen, führen gemeinsam eine frühzeitige Bürgerbeteiligung zum LNG-Terminalprojekt in Brunsbüttel durch. An zwei Abendveranstaltungen im Februar werden Repräsentanten des Unternehmens und des Klimabündnisses sowie eine Reihe von externen Experten mit Bürgern aus Brunsbüttel und der Region über alle wesentlichen Fragen zum geplanten kombinierten Import- und Distributionsterminal für LNG (Liquefied Natural Gas, Flüssigerdgas) an der Elbe diskutieren. Die Veranstaltungen finden im Elbeforum Brunsbüttel statt und beginnen jeweils um 19 Uhr.

Katja Freitag, Sprecherin von German LNG Terminal, kommentiert:

„Wir haben uns für den Standort Brunsbüttel für unser geplantes LNG-Terminal entschieden und fühlen uns der Region und ihren Bürgern verpflichtet. Das heißt für uns, dass wir ihre Fragen zum Terminal sehr ernst nehmen. Auch unseren Kritikern stellen wir uns: Deswegen sind wir auch direkt auf das Klimabündnis gegen LNG zugegangen, um im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung gemeinsam den offenen und transparenten Dialog mit Bürgern, Anwohnern und allen Interessierten zu suchen. Kommen Sie zu unseren beiden Veranstaltungen oder schauen Sie sich die Videoaufzeichnung an, informieren Sie sich auf unserer Website zur Bürgerbeteiligung, schreiben Sie uns eine E-Mail, chatten Sie mit uns über unseren Live-Stream. Wir freuen uns auf den Dialog mit den Bürgern Brunsbüttels und der Region.“ 

Zur gemeinsamen frühzeitigen Bürgerbeteiligung

Die Veranstaltungen der gemeinsamen frühzeitigen Bürgerbeteiligung von German LNG Germinal GmbH und dem Klimabündnis gegen LNG finden am 13. und am 20. Februar im Elbeforum Brunsbüttel (Von-Humboldt-Platz 5, 25541 Brunsbüttel) um 19 Uhr statt.

Der Fokus der ersten Veranstaltung am 13. Februar liegt auf den für das LNG-Terminal relevanten Umwelt- und Klimaschutzthemen. Neben den Sprechern von German LNG Terminal und dem Klimabündnis, Katja Freitag und Andy Gheorghiu, werden die Fachreferenten, Sebastian Timmerberg (Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft, Technische Universität Hamburg) und Hans-Josef Fell (ehemaliger Bundestagsabgeordneter der Grünen, heute Präsident der Energy Watch Group sowie Berater im Bereich Erneuerbare Energien und Klimaschutz) zu den Fachthemen des Abends referieren. 

Im Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung am 20. Februar stehen technische und nautische Sicherheitsfragen des Terminals sowie dessen wirtschaftliche Auswirkungen auf die Region. Neben Katja Freitag und Andy Gheorghiu werden diesmal Hans Grossmann, Leiter des Genehmigungsverfahrens für German LNG Terminal, und Jobst Schlennstedt, Geschäftsführer der CPL Competence in Ports and Logistics GmbH, referieren. 

Der Hauptteil an beiden Abenden ist für die Diskussion und den Austausch mit Bürgern, Anwohnern und allen Interessierten reserviert: Alle Referenten stehen den Bürgern für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

An beiden Abenden kann die Tiefgarage des Elbeforums (ca. 65 Parkplätze) kostenfrei genutzt werden. 

Eine Website (www.buergerbeteiligung-lng-brunsbuettel.de) zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung mit weiteren Informationen geht am Dienstag, 5. Februar, live.

Beide Veranstaltungen werden per Video aufgezeichnet. Die Videos werden zeitnah auf der Website sowie auf YouTube zu sehen sein.

Über German LNG Terminal GmbH

Die German LNG Terminal GmbH ist ein Joint Venture der niederländischen Unternehmen Gasunie LNG Holding B.V., Vopak LNG Holding B.V. sowie der Oiltanking GmbH, einem Tochterunternehmen der Marquard & Bahls AG, Hamburg.

Zweck des Joint Venture ist der Bau, Besitz und Betrieb eines Import- und Distributionsterminals für verflüssigtes Erdgas (Liquefied Natural Gas, LNG) in Norddeutschland. Das Terminal wird zur Energiediversifizierung in Deutschland beitragen sowie die Einführung von LNG als nachhaltigere Kraftstoffalternative für den Schiffs- und Schwerlastverkehr unterstützen, wodurch die Umweltbelastung beider Sektoren reduziert wird. 

Das Terminal wird eine Reihe von Dienstleistungen bereitstellen: das Be- und Entladen von LNG-Carrier, die temporäre Speicherung von LNG, die Regasifizierung, die Einspeisung ins deutsche Erdgasnetz und die Distribution durch Tankkraftwagen und möglicherweise LNG-Kesselwagen.
www.germanlng.com

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