Gesundheit & Arbeitsschutz


Wir bekennen uns zu unserer Verpflichtung, unser Geschäft so zu führen, dass die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unserer Auftragnehmer und der umliegenden Gemeinden gewährleistet sind. Zur Wahrung einer sicheren und gesunden Arbeitsumgebung werden potenzielle Risiken fortlaufend überwacht und beurteilt. Besonders wichtig ist dies in Terminals für Chemikalien oder Gase, bei Anlagen mit häufig wechselnden Produkten sowie beim Ausbau von Terminals aufgrund von Kundenanforderungen. Soweit erforderlich, werden Gegenmaßnahmen nach dem Präventionsgrundsatz ergriffen. Ein weiteres wichtiges Instrument zur Risikominimierung ist unser internes Unfallmeldesystem.

Um Unfälle oder ihre Wiederholung zu verhindern, werden nicht nur interne, sondern auch externe Zwischenfälle sorgfältig ausgewertet und analysiert. Bei Bedarf senden wir einen „HSSE-Alert“ an alle Oiltanking-Gesellschaften weltweit, der ausgehängt und mit allen Mitarbeitern diskutiert wird.

Ein System regelmäßiger interner und externer Audits im Bereich Gesundheit und Arbeitsschutz dient dazu, die Einhaltung unserer Standards zu überprüfen und vergleichend zu bewerten (Benchmarking). Zur Gefährdungsabschätzung in Betriebsbereichen mit hohem Risiko, wie z. B. beim Umschlag und bei der Lagerung von Flüssiggas, werden erfahrene Berater engagiert. Bei Bedarf können personelle, zeitliche und finanzielle Ressourcen rasch zur Verfügung gestellt werden, um Gegenmaßnahmen und Verbesserungen umzusetzen. Unser Ziel ist, den Erfordernissen immer einen Schritt voraus zu sein.

Wir haben ein vitales Interesse an einem sicheren Betrieb von Tankschiffen und Tanklagern. Deshalb ist unsere Muttergesellschaft Marquard & Bahls Mitglied des Oil Companies International Marine Forum (OCIMF), das die kontinuierliche Verbesserung von Designstandards und Arbeitsabläufen unterstützt.